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Erfahrungen in der Theater- und Medienpraxis zu sammeln ist ratsam!

Als StudentIn sind im Rahmen des Studiums Hospitanzen und Praktika an Theatern, Kultur- und Medieneinrichtung zu absolvieren. Dafür gibt es mit Blick auf die Einführung des Mindestlohns zwei Modelle.
Kurzpraktikum: Das Kurzpraktikum ist curricular verpflichtend (ab WiSe 16/17) und wird daher nicht entlohnt. Es dauert max. drei Wochen. Im Theater sind die Bereiche Künstlerisches Betriebsbüro, Presse und PR sowie Technik sinnvolle Anlaufstationen.
Praktikum produktionsbegleitend: Dieses Praktikum ist nicht curricular verankert und muss daher von den Theatern entlohnt werden (Mindestlohn). In diesem Praktikum wird die Entstehung und Premiere einer Theaterproduktion vollständig begleitet. Für die Schauspieler, Regisseure und Bühnenbildner ist es wichtig, dass man als Praktikant bei allen Proben dabei bist und sich ganz auf den Prozess einlässt. Je mehr man hier hinein gibt, desto mehr bekommt man auch „heraus“!
Über das produktionsbegleitende Praktikum wird mit dem Studiengangsleiter und der Praktikumsstelle ein schriftlicher Vertrag abgeschlossen, indem die Eckpunkte (Dauer, Entlohnung, Arbeitsbereiche) fixiert sind. Es ist nicht abwegig, für ein produktionsbegleitendes Praktikum mehr Zeit in Form kompletter Semesterferien oder einem Urlaubssemester (Zeitpunkt: Frühestens ab 4. Semester) einzurechnen.

Freie Praktikumsstellen werden über den Theaterverteiler bekannt gegeben. Anmeldung unter theaterlabor@schaulustev.de


Professur für Theaterwissenschaft Prof. Dr.Wolf Dieter Ernst · Impressum